Dienstag, Juli 27, 2010

Wie frag ich ihn bloß?

Es ist nicht das, was man bei der Überschrift vermuten könnte. Nein, ich bin verheiratet, habe ein Kind, bald zwei und bin auch ansonsten eher weiblich orientiert.

Aber eine gewisse Unnahbarkeit kann auch bei Männern eine gewisse Anziehungswirkung haben. So bei mir, bei einem Richter bei einem regionalen Amtsgericht. Am Anfang konnte ich mit ihm gar nichts anfangen, aber über die Jahre hat sich ein, so empfinde ich es, sehr vertrauensvolles, freundliches Verhältnis entwickelt. Nur zu gerne würde ich mal einen Kaffee mit ihm trinken und einen etwas persönlicheren Plausch ohne Fallbezug führen. Ich möchte aber nicht, dass es wie Beiordnungsbetteln aussieht. Schwierig. Ich werde wohl noch ein wenig warten müssen, bis die passende Gelegenheit kommt.

Ich freue mich aber schon darauf, wenn es dazu kommt, da ich die durchaus positiven Verhältnisse zu anderen Richterinnen und Richtern sehr zu schätzen weiß. Insbesondere, weil man über eine persönliche Basis auch viel Verständnis füreinander gewinnt.

2 Comments:

At 11:38 vorm., Blogger RAinBraun said...

10,00 Euro, wenn Du hingehst, treudoof guckst und fragst: "Wollen wir Freunde werden?"
;-)

 
At 12:11 nachm., Blogger Handschellen said...

Du schuldest mir eh noch 300 für die Handtasche ;-)

 

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